DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen

Wahlergebnis in Berlin macht Mut für die bevorstehenden Aufgaben

„Den Berlinern sind soziale Gerechtigkeit und Weltoffenheit wichtig und sie wollen mit entscheiden,...

Bochumer Dammbruch:</br>Zusammenarbeit mit rechtspopulistischen Parteien

Im Bochumer Stadtrat ist es auf der vergangenen Tagung zu einem Dammbruch in der politischen Kultur...

Olympische Scheindebatte im Vorwahlkampf

Der Vorstoß der CDU im Landtag für eine Olympiabewerbung aus Nordrhein-Westfalen löst bei den...

Kinderarmut: Es reicht mit den Krokodilstränen

DIE LINKE kritisiert die Untätigkeit der Landesregierung gegen Kinderarmut. Mit der heute...

Wir steuern auf eine Demokratiekrise zu</br>Markus Bernhardt (UZ) im Gespräch mit Sascha H. Wagner

UZ: Wie bewerten Sie den Wahlausgang im Mecklenburg-Vorpommern am letzten Sonntag? Sascha H....

 

DIE LINKE. Bund: Presserklärungen

 


 
 

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Neuer Kalter Krieg? Russland und der Westen

von MdB Andrej Hunko



Die Beziehungen des Westens mit der Sowjetunion und Russland war in den letzten Jahrzehnten wechselhaft. Spätestens mit der NATO-Osterweiterung gaben die USA und ihre Verbündeten eine neue Marschrichtung vor. Zwischenzeitlich hatte der russische Präsident Putin mehrmals Entspannung signalisiert, etwa bei seiner Rede im Bundestag 2001 und bei der Vermittlung zur Vernichtung der syrischen Atomwaffen. Trotzdem hat die NATO ihre militärische Präsenz an der Ostgrenze zu Russland massiv ausgebaut. Wer bedrängt hier eigentlich wen? Mit der Durchsetzung des EU-Ukraine-Assoziierungsabkommens und der Unterstützung des verfassungswidrigen Umsturzes im Februar 2014 hat die Europäische Union den Konflikt weiter angeheizt. Die Ukraine darf aber nicht zum Frontstaat in einem neuen Kalten Krieg werden. Wir brauchen politische Lösungen und eine friedlichen Verständigung der Konfliktparteien. WEITERLESEN

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DIE LINKE. Haltern am See -- Aktuelle Nachrichten --
10. November 2015

Gedenken an die Opfer des 9.-10. November 1938

Mitglieder des Stadtverbandes der Partei DIE LINKE in Haltern am See trafen sich am 09.11.2015 um 18.00 Uhr vor dem Alten Rathaus.

Im Gedenken an die zahlreichen Opfer während der NS-Diktatur polierten sie in einem symbolischen Akt die Stolpersteine, die jüdischen Opfern aus Haltern am See gewidmet sind. Stolpersteine sind ein Projekt, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, der Sinti und Roma, der Homosexuellen, der politisch Verfolgten, der Zeugen Jehovas und den Euthanasieopfern im Nationalsozialismus lebendig hält. Der Künstler Gunter Demnig verlegt seit 1995 Steine vor den Häusern, aus denen Menschen verschleppt wurden.

In Haltern am See erfahren diese Stolpersteine regelmäßig Beachtung und werden z. B. auch von den Schülern der Alexander-Lebenstein-Realschule am 27. Januar (Holocaust- Gedenktag) gepflegt.